Es ist Sommer. Die Zeit rast. Vielleicht gehts im Oktober nach Österreich. In diesem Sinne: Wien brennt.
Es ist Sommer. Die Zeit rast. Vielleicht gehts im Oktober nach Österreich. In diesem Sinne: Wien brennt.
Das Rock-Urgestein der Rumänen: Phoenix. Die machen auch heute noch Musik, aber der Krams aus den 70ern macht deutlich mehr her…

Viktor Orbán. Wie genau seine Partei FIDESZ es schaffen konnte, bei den Parlamentswahlen im April 2010 im Wahlbündnis mit der christlich-demokratischen KDNP eine Zweidrittelmehrheit einzufahren - daran will sich in Ungarn niemand mehr so recht erinnern. Fakt ist: Die verabschiedeten Verfassungsänderungen lassen an der Demokratie in Ungarn zweifeln. Vor zwei Tagen musste Orbán deswegen vor dem Europäischen Parlament Rede und Antwort stehen.
Jan Philipp Albrecht, grüner Politiker im EP, hat das per Twitter sehr gut dokumentiert, wie ich finde: #EPvsOrban
Liebe Grüße und frohes Neues!
Die Prüfungszeit klopft schon leise an, und ich übe mich derzeit in Prokrastination…
Außerdem: Man unterschätze nie isolierte Häuser!
Deutschland ist so lala. Mittlerweile ist es kalt, und man muss sich wieder in der unübersichtlichen Uniwelt in M. zurechtfinden.
Derzeitiges Recherchethema: Sprachenpolitik in Moldawien. Nicht, dass besonders viele Leute da schon geforscht hätten, spannend ist es allemal. Ich bin auf Recherche, ein paar nützliche rumänische Artikel gibt es auch, und dann habe ich mal bei Google Books gesucht. Und bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen:
Модернизация России: постимперский транзит
Ich kann kein Russisch. Ich habe nie kyrillisch gelernt außer die allergrundlegensten Dinge von Niki, einem Bulgaren, den Juliane und ich diesen Sommer in Varna getroffen haben und uns dann learning by doing durch Bulgarien geschlagen haben.
Umso erhabener das Gefühl, den Titel dieses Buches lesen zu können! Da steht: Modernisatzia Russi: Postimperiski Transit. Oder so ähnlich. Whatever. Aber es ergibt einen Sinn! So einfach sollte Sprachen lernen immer sein. Ein Hoch auf internationale Fremdwörter.
Zang! ist auch schon die letzte Woche da. Wehmut. Aber mit guten Aussichten fürs letzte Wochenende. :)
Diesen Sonntag mit YH einen kurzen Ausflug nach Mogosoaia gewagt, in den Norden von Bukarest, zum Schloss Mogosoaia - übrigens eines der bekanntesten Gebäude im Brancoveanu-Stil, von denen es auch einige in Bukarest gibt.

Tor am Eingang. Eingerüstet.

Idylle am See nebenan.

Auf dem Weg zum Bus in Neu-Bukarest.
Viel losgewesen, Fotos kommen! Geschrieben wird auch ordentlich, leider ein bisschen wenig für den Blog. Aber dafür gibts ja die wunderbare ADZ-Homepage: http://www.adz.ro/
Ich empfehle Wirtschaft und Meinung/Bericht. Bei letzterem findet man heute eine Zusammenfassung von ‘ner Hausarbeit in regionale Identitäten aus dem vorletzten Semester. Schön, dass das noch so sinnvoll recycled werden konnte.
Keine Zeit für nen längeren Blogeintrag. Demnächst.
Dafür gibts Fotos vom Meer, Zelten, unserem Dacia logan (ein 7-Sitzer!)



Eigentlich will ich die ganze Zeit schon einen richtig langen Blogeintrag schreiben. Morgen nehme ich mir mal die Zeit dazu. Dann sind auch mein österreichischer Mitbewohner und seine vier österreichischen Freunde abgereist, und vielleicht komme ich endlich mal zur Ruhe. Heute wurde - längst überfällig - der Koffer ausgeräumt, immerhin. Es sieht schon fast ordentlich aus.
Am Wochenende war ich übrigens am Meer. Bulgarien. Das war schön.

Ahoi Polloi - einer wie keiner. Vor allen Dingen kommentiert er Dinge, die gerade in meinem Arbeitsalltag eine Rolle spielen. Die Börsensituation zum Beispiel. Börsenturbulenzen können fast jeden Wirtschaftsbericht überschatten, und erst heute habe ich eine kurze Nachricht über die Aktien der nationalen rumänischen Fluggesellschaft TAROM geschrieben. Die rumänische Regierung muss auf Druck des internationalen Währungsfonds und der Europäischen Kommission immer weiter privatisieren, und will jetzt 20% der Aktien von TAROM verkaufen. Noch trauen sie sich aber nicht. Börsenturbulenzen. Eurokrise. Und schlechte Erfahrungen: Im Juli wollten sie Aktien von Petrom verkaufen, aber keiner hat ihren Mindestpreis erreicht.